Bezirksorganisation Bruck/Leitha

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Frauenvolksbegehren 2.0

Es enthält 15 Forderungen, mit denen die Lebensrealität von Frauen in Österreich verbessert werden soll – ab Montag, 12. Februar 2018, kann bis Mitte März unterschrieben werden. Zu den wichtigsten Punkten gehören ein gesetzlicher Mindestlohn von 1.750 Euro, die Einführung einer 30-Stunden-Woche, der Zugang zu kostenlosen Verhütungsmitteln und die Koppelung der Klubförderung im Parlament an eine 50-prozentige Frauenquote.

Es hat sich wenig verändert in den vergangenen Jahrzehnten. Frauen verdienen weiterhin deutlich weniger als Männer – in Österreich gibt es noch immer einen Gender Pay Gap von 25 Prozent. Noch prekärer ist der Unterschied bei den Pensionen: Dort beträgt die Differenz mehr als 40 Prozent – weil durch Teilzeitarbeit, niedriges Einkommen und unbezahlte Familienarbeit Frauen oft nur wenig oder nur die Mindestpension bekommen. Dazu gibt es wachsende Armut bei Alleinerzieherinnen und immer öfter prekäre Beschäftigungsverhältnisse bei Frauen. Die derzeitige schwarz-blaue Regierung zeigt in ihrem Programm kein Interesse an emanzipatorischer Frauenpolitik.

Als SPÖ-Frauen NÖ stehen wir hinter den Forderungen der Initiative. Für eine gleichberechtigte Gesellschaft und ein Umdenken in der Zukunft. Setzen wir uns gemeinsam für eine gerechte, faire Gesellschaft ein, in der jeder Mensch nicht nur gleichberechtigt, sondern gleichwertig ist – egal ob Mann oder Frau! Helfen Sie mit Ihrer Unterstützungserklärung oder Ihrer Unterschrift, unser Leben, das unserer Töchter, Söhne und Enkelkinder gerechter zu machen, ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse!