Bezirksorganisation Bruck/Leitha

  • Facebook icon

SPÖ im Aufwärtstrend!

bei der Landtagswahl in Niederösterreich mit einem Plus von 2,3 Prozent auf 23,9 Prozent deutlich zuzulegen. Die SPÖ Niederösterreich hat damit ihr Wahlziel erreicht. SPÖ-Parteivorsitzender Christian Kern gratuliert zu dem "starken Ergebnis". Der "engagierte und mutige Wahlkampf gegen eine schwarze Übermacht in Niederösterreich hat sich ausgezahlt", betont Kern.  

Potential gut ausgeschöpft

Die SPÖ hat ihr Potential gut ausgeschöpft. "Das ist ein Aufwärtstrend, der zeigt, dass wir eine starke Sozialdemokratie in Österreich haben. Wir haben es geschafft, in Niederösterreich Nummer zwei zu bleiben und die FPÖ auf Platz drei zu verweisen", sagt Kern. Die SPÖ wird  - ausgestattet mit dem deutlichen Plus - in Niederösterreich "die Landespolitik mit einer sozialdemokratischen Handschrift versehen", ist Kern überzeugt.

"Turnaround" für SPÖ in Niederösterreich

Schnabl ist in Niederösterreich trotz schwieriger Rahmenbedingungen der "Turnaround" gelungen. Unter ihm gab es erstmals nach 15 Jahren wieder ein Plus in Niederösterreich. Er sieht die Sozialdemokratie mit dem Ergebnis "gestärkt". Es ist "ein Zeichen, dass die Bevölkerung eine sichtbare sozialdemokratische Handschrift im Land will", sagt Schnabl.

FPÖ verfehlt Wahlziel deutlich

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher sieht im deutlichen Plus "ein positives Signal - für die SPÖ Niederösterreich und die gesamte Sozialdemokratie. Es ist der erste Stimmenzuwachs für die SPÖ bei einer Landtagswahl seit der Wahl in Kärnten 2013. Es bestärkt uns in unserem Kurs, ein starkes Gegengewicht zu Schwarz-Blau zu bilden." Während die SPÖ Niederösterreich die Erwartungen für einen Stimmenzuwachs erfüllt hat, ist die FPÖ weit hinter ihren Ankündigungen zurückgeblieben. Bei der Nationalratswahl 2017 haben fast 26 Prozent in Niederösterreich für die FPÖ gestimmt. Erklärtes Wahlziel war eine Verdoppelung ihrer Stimmen von der Landtagswahl 2013 auf mindestens 16 Prozent. "Ein paar Wochen schwarz-blauer Politik der sozialen Kälte, gebrochene Wahlversprechen und Skandale später zeigt sich: Die FPÖ hat ihr Wahlziel klar verfehlt."